Über das Projekt

„Lauter Frauen“ erzählt von Frauen aus aller Welt, die für Wahlrecht, Bildung und Gleichberechtigung gekämpft haben – die meisten im 19. und 20. Jahrhundert. Manche Namen sind weltbekannt, viele sind heute fast vergessen. Die Bildwand stellt sie gleichberechtigt nebeneinander. Die Schaltfläche „Zufällige Biografie“ bringt bewusst auch weniger bekannte Lebensgeschichten nach vorn. Der Name meint beides: lauter Frauen – und Frauen, die lauter wurden.

Vier Ansichten

Im Mosaik stehen alle Porträts versetzt nebeneinander auf einer Fläche. Sie lässt sich verschieben und vergrößern – mit dem Finger, der Maus oder der Tastatur. Die Listen-Ansicht zeigt dieselben Personen nach Name, Geburts- oder Todesjahr sortiert. Der Zeitstrahl ordnet sie nach Lebenszeit und zeigt, wer zur selben Zeit gelebt hat. Die Karte zeigt, wo sie geboren wurden oder gestorben sind. Alle Ansichten enthalten dieselben Personen; die Liste eignet sich besonders für Screenreader.

Woher die Inhalte stammen

Diese Seite ist eine Demonstration. Die Angaben zu den Personen stammen aus Wikidata (CC0), die Porträts aus Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder CC0. Die Lebensgeschichten sind Auszüge aus der Wikipedia und stehen unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Bei jeder Person sind die Quellen mit Link angegeben; die Autorinnen und Autoren der Texte finden sich in der Versionsgeschichte des jeweiligen Artikels. Die Karte zeichnet Land, Seen und Grenzen aus Natural Earth (gemeinfrei).

Die Daten wurden automatisch zusammengestellt und nicht redaktionell geprüft. Fehler sind möglich.

Barrierefreiheit

Die Seite soll für alle nutzbar sein und richtet sich nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2 auf Stufe AA. Alle Funktionen sind ohne Wischgesten und ohne Maus erreichbar, und die Darstellung lässt sich auf hell oder dunkel umstellen.

Was noch nicht barrierefrei ist und wie Sie Barrieren melden können, steht in der Erklärung zur Barrierefreiheit.